Embassy of the United Arab Emirates in Germany
Hiroshimastr. 18-20, D-10785, Berlin, Germany
Tel: + 49 3051 6516;
Fax: + 49 3051 6900
Email: berlin@uae-embassy.de
Website: www.uae-embassy.de
Bonn
Tel: + 49 228 267070;
Fax: + 49 228 267 0775
Munich
Tel: + 49 89 419 770;
Fax: + 49 89 41079450
|
|

UPC veröffentlicht PlÀne zum Abu Dhabi Corniche Projekt
posted on 02/07/2009
In einer Pressemitteilung gab der Abu Dhabi Urban Planning Council (UPC) am Mittwoch die PlÀne zum Corniche Public Beach Development bekannt.
Der in Abu Dhabi fĂŒr die stĂ€dtische Entwicklung sowie Management und Implementierung von Plan Abu Dhabi 2030 zustĂ€ndigen Planungsbehörde zufolge werden die Bewohner von Abu Dhabi im Rahmen des Corniche-Projekts bald ein interaktives Stranderlebnis mit neuen Veranstaltungen und Restaurants genieĂen können.
Unter BerĂŒcksichtigung kultureller, ökologischer und Ă€sthetischer ErwĂ€gungen, die die stĂ€dtische Gestaltung Abu Dhabis beeinflussen, ermöglicht der Plan den Menschen, zur Entwicklung der Stadt und zur Vision von Plan Abu Dhabi 2030 insgesamt einen Beitrag zu leisten. Strandanlagen und Plazas der Corniche werden vom UPC in Zusammenarbeit mit der Executive Affairs Authority (EAA), der Abu Dhabi Municipality (ADM), dem Department of Transport (DOT) und der Polizei von Abu Dhabi verbessert werden.
Die geplanten Verbesserungen sollen dafĂŒr sorgen, dass die Corniche allen Einwohnern von Abu Dhabi ein umfassendes Freizeit- und Erholungsangebot bringt. Mit einer Strandpromenade, Radwegen und Einrichtungen fĂŒr StrandfuĂball und Volleyball, Skateboarding und weiteren Freizeit- und Unterhaltungsangeboten, zu denen auch kulturelle und umweltfördernde AktivitĂ€ten und Promotions gehören, soll vor allem fĂŒr Jugendliche und Familien ein OrtsgefĂŒhl geschaffen werden. Der GroĂteil der neuen Restaurants werden erstmals in Abu Dhabi vertreten sein und den Besuchern sowohl heimische wie auch internationale SpezialitĂ€ten und auch die Möglichkeit bieten, beim Essen im Freien, wie in einem Luxury Resort, den Blick auf die einzigartigen Einrichtungen der Corniche und auf den Strand zu genieĂen.
âAlle Stakeholder haben zu diesem Entwicklungsplan beigetragen, mit dem die Abu Dhabi Corniche zu einem fĂŒhrenden Freizeit- und Unterhaltungsziel und das ganze Jahr ĂŒber zu einer ersten Anlaufstelle fĂŒr die Bewohner und Besucher der Stadt gemacht werden sollâ, sagt dazu der General Manager des Abu Dhabi Urban Planning Council, H.E Falah Al Ahbabi.
Der Entwicklungsplan wird die Corniche zu einem Ă€uĂerst interaktiven und sicheren Umfeld fĂŒr die gesamte Gemeinschaft machen. Der Plan sieht den problemlosen Zugang fĂŒr FuĂgĂ€nger und ParkplĂ€tze innerhalb der bestehenden Anlagen vor.
Im Rahmen des Projekts werden auch Beleuchtung, Beschattung und die Zugangsstellen zur Anlage verbessert und es wird dafĂŒr gesorgt, dass alle funktionellen Anforderungen, Versorgungsdienste und StraĂenkreuzungen den weltweit besten Praktiken entsprechen.
Der Corniche Public Beach Development Plan hat das Ziel, eine laufende Verbesserung und Aktivierung der öffentlichen Strandanlagen der Corniche herbeizufĂŒhren, um auf diese Weise fĂŒr ein zunehmendes Engagement seitens der Bevölkerung und eine Förderung der sozialen Nachhaltigkeit zu sorgen, die eine der vier SchlĂŒsseltrĂ€ger von Estidama ist. Estidama, das arabische Wort fĂŒr Nachhaltigkeit, ist eine Initiative des Abu Dhabi Urban Planning Council (UPC), mit der Organisationen, Unternehmen und EntscheidungstrĂ€ger mit dem Ziel zusammengebracht werden, der Hauptstadt der VAE zu einer fĂŒhrenden Stellung in der globalen Nachhaltigkeit zu verhelfen.
Im Rahmen eines dreijĂ€hrigen Entwicklungsprogramms wird die Ausgangsphase der Revitalisierung der Abu Dhabi Corniche bis zum Oktober 2009 abgeschlossen sein. â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
Dewa-Kampagne soll in StoĂzeiten Strom sparen
posted on 02/07/2009
Die Strom- und Wasserbehörde Dubais (Dewa) hat eine Informationskampagne gestartet, um die Ăffentlichkeit ĂŒber den erhöhten Stromverbrauch wĂ€hrend StoĂzeiten zu informieren (zwischen 12 Uhr und 17 Uhr in den Sommermonaten). In diesen Zeiten steigt der Verbrauch vom Morgen bis zu den StoĂzeiten um 40 Prozent an.
Um Verbraucher zu ermuntern, ihren Stromverbrauch wĂ€hrend der StoĂzeiten zu reduzieren, wird die AufklĂ€rungskampagne in ganz Dubai durchgefĂŒhrt. Die Ăffentlichkeit wird dabei ĂŒber die verschiedenen Möglichkeiten informiert, wie sie ihre Stromentnahme aus dem Netz reduzieren können.
Im Rahmen der Kampagne werden InformationsblĂ€tter und BroschĂŒren verteilt, die Industrie, Handel und Privatverbraucher darĂŒber informieren, wie wichtig es ist, Strom zu sparen. Gleichzeitig sollen die VorzĂŒge eines energiebewussteren Verhaltens fĂŒr Einzelpersonen und die Gemeinschaft vermittelt werden.
Neben Privathaushalten gehen die InformationsblÀtter auch an die Mitarbeiter und Besucher von Behörden.
WĂ€hrend der StoĂzeiten im Sommer steigt der Energieverbrauch in Dubai dramatisch an. Allein die Klimaanlagen sind fĂŒr fast 60 Prozent des privaten und gewerblichen Stromverbrauchs verantwortlich. â Gulf News
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
EIAST ernennt Projektwissenschaftler fĂŒr nationales astronomisches Beobachtungs- und Teleskopprojekt der VAE
posted on 02/07/2009
Die Emirates Institution for Advanced Science '&' Technology (EIAST) hat Professor Hamid M.K. Al-Naimiy, Dekan des Fachbereichs Naturwissenschaften der UniversitĂ€t Sharjah (UoS) zum Projektwissenschaftler fĂŒr das nationale astronomische Beobachtungs- und Teleskopprojekt der VAE ernannt. Diese Ernennung folgt auf die mit der UoS unterzeichnete AbsichtserklĂ€rung zum Austausch von technischem Know-how und Personal.
Professor Al-Naimiy, der gleichzeitig PrĂ€sident der Arab Union for Astronomy and Space Sciences (AUASS, Arabische Union fĂŒr Astronomie und Weltraumwissenschaften) ist, wird die Formulierung der Nutzeranforderungen leiten, zu denen auch wissenschaftliche, bildungsbezogene und touristische Anforderungen gehören. Er wird darĂŒber hinaus die allgemeinen Ziele, AktivitĂ€ten und Nutzung des Observatoriums und seiner diversen Teile beaufsichtigen â wie Teleskope, Instrumente und Planetarium. Professor Al-Naimiy wird das Projektteam gegenĂŒber Astronomie- und Raumfahrtkreisen und Hobbyastronomen in den VAE vertreten und eine aktive Rolle als Berater wĂ€hrend der gesamten Projektphase spielen.
Das nationale astronomische Beobachtungs- und Teleskopprojekt der VAE soll die wissenschaftliche und astronomische Infrastruktur und den Transfer wissenschaftlicher Kenntnisse an VAE-BĂŒrger verbessern, die Ăffentlichkeit stĂ€rker ĂŒber Astronomie informieren, Interesse fĂŒr die Astronomie wecken und den Tourismus fördern. Professor Al-Naimiy wird bei der Wahl und Erprobung des besten Standorts fĂŒr das Observatorium und Teleskop beratend zur VerfĂŒgung stehen und bei der Formulierung von Ausschreibungen und Beurteilung von PlĂ€nen helfen. â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
Mohammed bin Rashid ernennt Komitee fĂŒr das Angebot Dubais als Gastgeber der 2020 World Expo und der Olympischen und Paralympischen Spiele
posted on 29/06/2009
Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, VizeprÀsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, hat die Einsetzung eines Komitees verordnet, das die Aufgabe hat, das Potenzial Dubais als Gastgeber der World Expo und der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2020 zu erforschen.
Bevor weitere Entscheidungen bezĂŒglich eines offiziellen Angebots an das Internationale Olympische Komitee und das Internationale BĂŒro fĂŒr Ausstellungen getroffen werden, wird eine Projektstudie durchgefĂŒhrt und Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum hat Falcon and Associates mit der Leitung des Projekts Dubai 2020 beauftragt.
Die Olympischen Spiele finden alle vier Jahre und die World Expo alle 5 Jahre statt. Alle 20 Jahre treffen die beiden Veranstaltungen im selben Jahr zusammen. Am heutigen Tag hat Scheich Mohammed Bin Rashid auch eine neue Initiative, âDubai 2020', lanciert, die sich auf verschiedene Sektoren innerhalb von Dubai und den VAE insgesamt konzentriert und das Ziel hat, den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt in der Region zu fördern.
Im Mittelpunkt des Projekts wird eine Aarbeitsgruppe, die sich aus Vertretern von Regierung und Privatsektor zusammensetzt, das Potenzial Dubais als Gastgeber von World Expo und der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2020 erforschen. Diese beiden Veranstaltungen von Weltformat an einem Ort zusammenzubringen â und eine jede davon zum ersten Mal im Mittleren Osten â wĂ€re ein einzigartiges Projekt, das Wirtschaft, Wissenschaft und Technik mit Sport, Bildung und Kultur vereinen wĂŒrde.
In einer Stellungnahme zu Dubai 2020 Ă€uĂerte sich Seine Hoheit Scheich Mohammed wie folgt: âWir mĂŒssen unsere Gemeinschaft hier in Dubai und in den VAE in eine Diskussion ĂŒber unsere Zukunftsvision und die Rolle jedes Einzelnen darin einbeziehen. Dazu brauchen wir ein klares, gemeinsames Ziel, das die universalen menschlichen Werte wiederspiegelt. Im Rahmen der Initiative Dubai 2020 sehen wir uns an, wie wir unsere Umwelt und unsere Gesellschaft fĂŒr zukĂŒnftige Generationen formen können. Die Initiative wird sich auf integrierte Weise den Bausteinen â nĂ€mlich Sport, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Gesundheit und Umwelt - widmen, die die Grundlage zu unserem sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt sind. Diese beiden globalen Veranstaltungen â die Olympischen Spiele und die World Expo â vermitteln uns das GefĂŒhl eines gemeinsamen Zieles und werden unsere StĂ€rken nutzen. Dubai ist bereits Heimat von Menschen verschiedenster NationalitĂ€t, die dort in Frieden und Freundschaft zusammenleben. Und ich glaube fest, dass wir diesen gegenseitigen Respekt und dieses gegenseitige VerstĂ€ndnis noch vertiefen können, indem wir gemeinsam an einem derart imposanten und bedeutsamen Projekt arbeiten.â
Falcon and Associates, die mit dem Dubai Media Office verbunden sind und mit allen einschlĂ€gigen Sektoren im In- und Ausland zusammenarbeiten, werden eine Reihe von Strategien initiieren und prĂŒfen, die Dubais Stellung als einen attraktiven Standort fĂŒr Investitionen aus dem Ausland, fĂŒr Wirtschaft und Freizeit sichern werden.â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
VAE nehmen einen der SpitzenplÀtze der weltweit besten Finanzstandorte ein
posted on 26/06/2009
Die VAE stehen bei AuslÀndern mit an der Spitze der besten Finanzstandorte in SchwellenlÀndern, so ein Bericht der HSBC-Bank. Dies verdeutlicht, dass sich die Geldmittel nach Osten verlagern.
Der HSBC-Bericht mit dem Titel âExpat Economicsâ zeigte, dass die VAE in puncto Finanzen bei AuslĂ€ndern zu den fĂŒnf besten Standorten weltweit zĂ€hlen. Die regionale Wirtschaftsmacht Saudi-Arabien und Qatar, das ebenfalls Mitglied des Golf-Kooperationsrats ist, lagen in dem Ranking noch vor den VAE.
87 Prozent der Umfrageteilnehmer in den VAE meldeten eine Zunahme ihres verfĂŒgbaren Monatseinkommens nach dem Umzug in die Emirate. Das sind mehr als Befragte, die in andere LĂ€nder gezogen waren (74 Prozent).
Ăber zwei Drittel der in den VAE lebenden AuslĂ€nder erklĂ€rten, ihr Ausgabeverhalten habe sich aufgrund des derzeitigen Wirtschaftsklimas verĂ€ndert, aber mehr als drei Viertel der befragten AuslĂ€nder in den VAE (82 Prozent) gaben an, sie wĂŒrden eine RĂŒckwanderung in ihre HeimatlĂ€nder nicht in Betracht ziehen.
âWie auch schon bei unserer Umfrage 2008 erkennen wir allgemein, dass AuslĂ€nder in ihrem neuen Wohnsitzland zwar mehr ausgeben, dass sie aber auch mehr sparen. Wir haben zweifellos interessante Trends bei der Reaktion von AuslĂ€ndern auf die Finanzkrise festgestellt. Bemerkenswert ist aber auch, dass diese Bevölkerungsgruppe nach wie vor wohlhabend ist.
Mehr als die HĂ€lfte der befragten AuslĂ€nder verdienen US$100.000 (Dh367.000) und mehr â das ist vor allem im aktuellen Wirtschaftsklima nicht wenigâ, erklĂ€rte Paul Say, Marketing- und Kommunikationsleiter bei HSBC International, gegenĂŒber Gulf News.
FĂŒr den Bericht wurden 3.100 AuslĂ€nder befragt und die finanziellen Auswirkungen eines Lebens im Ausland untersucht. Der Bericht stellte auch fest, dass zwei Drittel der AuslĂ€nder mehr fĂŒr ihre Unterkunft ausgeben als vor dem Umzug in die VAE.
Die LĂ€nder wurden anhand von vier wichtigen Wirtschaftsfaktoren bewertet: ein Jahreseinkommen in Höhe von mehr als US$200.000 (Dh734.000), ein verfĂŒgbares Monatseinkommen von mehr als US$3.000, gestiegene Ersparnisse wĂ€hrend des Lebens oder der TĂ€tigkeit im Ausland und der Besitz von mindestens zwei LuxusgĂŒtern (z. B. Auto) im Land des derzeitigen Wohnsitzes.
Die VAE gelten allgemein als Spielplatz, als Region, die Menschen anzieht, die Geld verdienen und ausgeben und die steuerfreien GehĂ€lter genieĂen wollen, um die sie in ihrem Heimatland beneidet werden.
Liam Endicott, ein in Dubai lebender Brite, erklĂ€rte, das Sparpotenzial in Dubai sei zwar sehr groĂ, doch wĂŒrden ihn die UrlaubsatmosphĂ€re und die âMonopolyâ-Einstellung zum Geld, bei der Geld nicht wirklich fĂŒr âechtâ gehalten wird, auch noch nach einem Jahr in Dubai regelmĂ€Ăig dazu verleiten, zu viel Geld auszugeben.
âIch habe schon immer gedacht, dass in Dubai ansĂ€ssige AuslĂ€nder aus westlichen Industrienationen finanziell erheblich extravaganter leben, als sie dies vielleicht daheim tun wĂŒrden. Wenn ich ausgehe, gebe ich regelmĂ€Ăig mehrere hundert Dirham aus. Und obwohl es herrlicher Luxus ist, wenn ich mir darĂŒber keine Gedanken machen muss, weiĂ ich auch, dass ich unglaublich viel Geld sparen könnte, wenn ich nur etwas vernĂŒnftiger leben wĂŒrdeâ, sagte Endicott.
Raha Hadjarpour, ein in den Emiraten lebender Norwege, stimmte zu. Er meinte, viele locke das Sparpotenzial und die Aussicht auf ein âLeben in Luxusâ, wie es sonst nirgendwo auf der Welt zu finden ist, in die Region. Viele junge FachkrĂ€fte und Akademiker wĂ€hlen Dubai als Schritt fĂŒr spĂ€tere gute Karriereaussichten.
â Gulf News
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
Dubai legt Verkaufspreis fĂŒr Rohöl auf Grundlage des DME-Oman-Terminkontrakts fest
posted on 25/06/2009
Die Warenterminbörse von Dubai (DME, Dubai Mercantile Exchange) bestĂ€tigte gestern, dass die Erdölabteilung Dubais (DPA, Department of Petroleum Affairs) den offiziellen monatlichen Verkaufskurs (OSP, Official Monthly Selling Price) fĂŒr Rohöl aus dem Emirat Dubai gemÀà einem Verfahren festlegen werde, das auf einem Differenzbetrag zum DME-Rohölterminkontrakt mit Oman basiert.
Dubai gilt seit jeher als MaĂstab fĂŒr den Rohölpreis fĂŒr Erdölproduzenten im Nahen Osten, die Frachten zu einem an den veröffentlichten Dubai/Oman-Preis gebundenen Kurs verkaufen, der in der Regel im Nachhinein fĂŒr den vorhergehenden Monat festgelegt wird. Durch den Wechsel zu Terminkontrakten wird der OSP des Monats âMâ kĂŒnftig im Voraus festgelegt, das Differenzial wird in M-3 festgelegt und der endgĂŒltige OSP Ende M-2 berechnet.
Abdulla Abdul Karim, Direktor der Erdölabteilung, erklĂ€rte: âDubai hat seinen Erdölpreis seit Beginn der Börse im Juni 2007 nach dem DME festgelegt. Mit dieser AnkĂŒndigung, dass ein Terminkurs auf der Basis des DME-Oman-Kontrakts festgelegt wird, geben wir den MĂ€rkten den Rohölkurs Dubai im VerhĂ€ltnis zum Kurs in Oman an und stĂ€rken dadurch unser Engagement fĂŒr Preistransparenz und einen fairen Preis fĂŒr Rohöl aus dem Nahen Osten. Der DME-Oman-Terminkontrakt wird sich weltweit als fairer und solider Mechanismus zur Preisermittlung fĂŒr Rohöl fĂŒr MĂ€rkte östlich von Suez durchsetzen.â â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
VAE nehmen an UN-Konferenz zu den Folgen der Weltwirtschaftskrise teil
posted on 25/06/2009
Eine hochrangige VAE-Delegation unter der Leitung von Finanzminister Obaid Humaid Al Tayer wird an der UN-Konferenz mit dem Titel âWorld Financial and Economic Crisis and its Impact on Developmentâ (Weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und ihre Wirkung auf die Entwicklung) teilnehmen, die von heute bis Freitag in New York stattfindet, so eine offizielle ErklĂ€rung. Es hieĂ weiter, die Teilnahme an der UN-Konferenz verdeutliche, dass sich die VAE an globalen Initiativen zur Beseitigung der Folgen der Finanzkrise beteiligen.
âDieser Schritt entspricht den Leitlinien von Seiner Hoheit Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, PrĂ€sident und Herrscher von Abu Dhabi, und seiner Hoheit Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, VizeprĂ€sident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubaiâ, verlautete die ErklĂ€rung weiter.
Die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufene Konferenz wird die gegenwĂ€rtige KonjunkturschwĂ€che unter die Lupe nehmen und dringende langfristige MaĂnahmen zur Milderung der Folgen der Krise identifizieren. DarĂŒber hinaus wird die Konferenz einen Dialog ĂŒber die Verschiebung der internationalen Finanzstruktur beginnen.
In seiner ersten Aussage meinte Al Tayer: âDas Forum bietet den Staaten eine wertvolle Gelegenheit, im Sinne der GrundsĂ€tze der Vereinten Nationen zu handeln. Gleichzeitig betont es die Rolle der Staatengemeinschaft als gröĂtes internationales Forum beim Umgang mit der schwierigsten Finanzkrise und Suche nach wirksamen Lösungen.â
Die UN-Konferenz schlieĂt sich an die Internationale Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung (International Conference on Financing for Development) an, die im letzten Dezember in Doha stattfand. An der New Yorker Konferenz werden Staats- und Regierungschefs aus aller Welt sowie Vertreter der Vereinten Nationen, der Weltbank, des Internationalen WĂ€hrungsfonds und von Organisationen aus dem privaten und öffentlichen Sektor teilnehmen. Im Anschluss an die Konferenz werden die Ergebnisse in einem Bericht zusammengefasst. â Emirates Business 24|'.
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
Khalifa-Stiftung stellt FlĂŒchtlingslagern im Swat-Tal 15 Generatoren zur VerfĂŒgung
posted on 23/06/2009
Die wohltĂ€tige Stiftung Khalifa bin Zayed Al Nahyan hat die dritte Phase ihrer UnterstĂŒtzung fĂŒr die FlĂŒchtlinge im pakistanischen Swat-Tal abgeschlossen. Diese Phase beinhaltete auch die Lieferung von 15 hochtechnologischen Stromgeneratoren.
âJeder Generator kann 100 Kilovolt Strom erzeugen und damit bis zu 1500 Zelte beleuchtenâ, erklĂ€rte die Stiftung heute in einer Pressemitteilung. Es heiĂt, dass bereits ĂŒber 150.000 FlĂŒchtlinge durch die Stiftung humanitĂ€r unterstĂŒtzt wurden. Seit Beginn der Krise in der Region im MĂ€rz ist die Stiftung im Krisengebiet helfend im Einsatz. â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
VAE bereiten umfassende Gesetzgebung zum Schutz von Kinderrechten vor, so ein FNC-Mitglied
posted on 23/06/2009
Ein umfassendes Gesetz ĂŒber die Rechte von Kindern â wie sie in den geltenden internationalen Ăbereinkommen festgelegt sind â befindet sich einem Mitglied des Föderativen Nationalrats (FNC, Federal National Council) der VAE zufolge in Vorbereitung. Frau Dr. Fatima Al-Mazrouei erklĂ€rte, dass jedes in der UN-Konvention zum Schutz des Kindes festgelegte Recht zur Sicherung der menschlichen WĂŒrde und harmonischen Entwicklung jedes Kindes auch von den VAE geschĂŒtzt werde.
âDie VAE waren eine der ersten Nationen, die die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziertenâ, teilte Al-Mazrouei der zweiten Kindheitskonferenz arabischer Abgeordneter mit, die gestern beim Generalsekretariat der Arabischen Liga in Kairo begann.
Sie fĂŒgte hinzu, die VAE wollten alle Gesetzesvorschriften umsetzen um sicherzustellen, dass die Rechte von Kindern geschĂŒtzt und die Bestimmungen der Konvention nicht verletzt werden.
Nach Informationen des FNC-Mitglieds hat das VAE-Sozialministerium eine völlig neue Abteilung eingerichtet. AuĂerdem habe die Regierung der VAE ausreichend Finanzmittel zur EinfĂŒhrung gezielter Schutzprogramme verfĂŒgbar gemacht. Sie bat die Konferenz zu prĂŒfen, welche Staaten separate Mittel fĂŒr Kinder eingeplant haben.
Das FNC-Mitglied drĂ€ngte zudem auf einen Bericht zu den Verletzungen der Rechte palĂ€stinensischer Kinder im Gazastreifen. Die Belagerung des Gazastreifens stelle eine entsetzliche psychologische Belastung fĂŒr die Kinder dar.
Die Kinderrechtskonvention ist das erste rechtsverbindliche internationale Rechtsinstrument, das alle Menschenrechte â ob BĂŒrgerrechte, kulturelle, wirtschaftliche, politische oder soziale Rechte â schĂŒtzt. 1989 beschlossen fĂŒhrende internationale Politiker, dass eine spezielle Konvention nur fĂŒr Kinder verabschiedet werden mĂŒsse, da MinderjĂ€hrige hĂ€ufig besondere FĂŒrsorge und Schutz benötigen, auf den Erwachsene nicht mehr angewiesen sind. Die Politiker wollten zudem sicherstellen, dass die Welt anerkennt, dass auch Kinder Menschenrechte haben. â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM
VAE und Korea ĂŒberprĂŒfen die aktuelle Lage auf dem globalen Erdölmarkt und hoffen auf eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft
posted on 23/06/2009
Energieminister Seine Exzellenz Mohammed bin Dhaen Al Hameli fĂŒhrte gestern GesprĂ€che mit dem besuchenden sĂŒdkoreanischen MinisterprĂ€sidenten Han Seung-soo, wie die besondere Wirtschafts- und Handelsbeziehung und Zusammenarbeit der beiden LĂ€nder vor allem auf dem Erdöl- und Erdgassektor und in anderen Energiebereichen weiter intensiviert werden kann.
Der koreanische MinisterprÀsident bekrÀftigte, dass die VAE eine wichtige Rolle bei der Versorgung des Weltmarktes und des koreanischen Marktes mit ausreichend Erdöl- und -gasprodukten spielen. Dies werde seinen Worten zufolge zur Erholung der Weltwirtschaft beitragen und die Wirtschaftsentwicklung in Korea ankurbeln.
Der Energieminister der VAE bestĂ€tigte, dass die VAE auch weiterhin in Projekte zur Steigerung der Erdöl- und âgasproduktionskapazitĂ€ten investieren werden. Er betonte die Rolle koreanischer Unternehmen bei der Entwicklung der Erdölindustrie in den VAE. Die beiden Politiker erörterten die neuesten Entwicklungen auf dem globalen Erdölmarkt und Ă€uĂerten ihre Hoffnung, dass sich die Weltwirtschaft schnell von den Folgen der internationalen Finanzkrise erholen wird. â Emirates News Agency, WAM
ZURĂCK NACH OBEN | AKTUELLSTE NACHRICHTEN BEI WAM

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Föderation von sieben Emiraten (Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Raâs al-Khaimah und Fujairah).
- Landesname: Vereinigte Arabische Emirate (VAE) oder Dawlat al Imarat al Arabiyya al Muttahidah
- Hauptstadt: Abu Dhabi
- Nationalfeiertag: 2. Dezember (1971)
- Zeit: UTC plus 4 Stunden
- WĂ€hrung: Emirati dirham (Dh oder AED)
- Wechselkurs: Dh3,67 pro US-Dollar. Der VAE Dirham wird seit Februar 2002 offiziell vom US-Dollar kursgestĂŒtzt.
- Fahne: Drei gleichbreite waagerechte Streifen von GrĂŒn (oben), WeiĂ und Schwarz, mit einem breiteren, senkrechten roten Streifen an der Mastseite.
- Lage: Die im SĂŒdosten der Arabischen Halbinsel befindlichen VAE stellen eine ungefĂ€hr dreieckige Landmasse dar, deren KĂŒstenlinien die SĂŒd- und SĂŒdostkĂŒsten des Arabischen Golfs sowie einen Teil der WestkĂŒste des Golfs von Oman bilden.
- Breiten-/LĂ€ngengrad: 24°N 54°E
 
- FlÀche: UngefÀhr 82.880 Quadratkilometer. Abu Dhabi macht 87 Prozent der gesamten Landmasse des Landes aus.
- KĂŒstenlinie: Vor Anlegung der Inselgruppe ‘Dubai Palms’ und anderer Projekte hatte die KĂŒstenlinie des Landes eine LĂ€nge von ungefĂ€hr 1318 Kilometern. Durch Landgewinnungsprojekte wird sich diese Zahl erhöhen.
- Topografie: Eine tiefliegende KĂŒstenebene geht in die sanft hĂŒgeligen SanddĂŒnen der WĂŒste Rub al-Khali ĂŒber, wĂ€hrend schroffe Bergketten die Ostgrenze zu Oman sĂ€umen.
- Höchste und niedrigste Punkte: Der niedrigste Punkt des Landes befindet sich auf Meeresebene und sein höchster Punkt ist der Jebel Yibir mit 1527 Metern.
- BodenschĂ€tze: Die wichtigsten sind Ăl und Erdgas, von denen sich mehr als 90 Prozent in Abu Dhabi befinden.
- Klima: Die VAE genieĂen ein WĂŒstenklima, das im Winter warm und sonnig und wĂ€hrend der Sommermonate heiĂ und feucht ist. Im östlichen Gebirge ist es im Allgemeinen kĂŒhler und weniger feucht.
- Politisches System: Eine Föderation, in welcher der Bundesregierung der VAE verfassungsmĂ€Ăig spezifische Amtsgewalten zukommen, wĂ€hrend andere Machtbereiche den Mitglieds-Emiraten vorbehalten sind.
- Verfassung: Provisionell am 2. Dezember 1971 angenommen, 1996 permanent gemacht.
- PrÀsident: Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Herrscher von Abu Dhabi.
- President: HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Ruler of Abu Dhabi
- VizeprÀsident und Premierminister: Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Herrscher von Dubai.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Sultan bin Zayed Al Nahyan.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyan.
- Kabinett: Ein vom Premierminister nominierter und vom PrÀsidenten ernannter Ministerrat.
- Rechtssystem: Neben einem Bundesgericht verfĂŒgen sĂ€mtliche Emirate ĂŒber weltliche Gerichtshöfe zur Rechtsprechung in kriminellen, zivilen und kommerziellen Angelegenheiten und Islamische Gerichtshöfe zur ĂberprĂŒfung von Familien- und Religionsstreitigkeiten.
- Entwicklungshilfe: Seit 1971 gewĂ€hrte der Abu Dhabi Entwicklungsfonds (ADFD) 555 LĂ€ndern insgesamt US$5,4 Milliarden an Entwicklungshilfe (2005). Die VAE leisteten auĂerdem betrĂ€chtliche Nothilfe an von Konflikten und Naturkatastrophen betroffene Regionen, sowohl auf Regierungsebene als auch durch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie die Gesellschaft Roter Halbmond der VAE (RCS).
- Mitgliedschaft bei internationalen Organisationen: ABEDA, AFESD, AMF, FAO, G-77, GCC, IAEA, IBRD, ICAO, ICC, ICCT (Unterzeichner), ICRM, IDA, IDB, IFAD, IFC, IFRCS, IHO, ILO, IMF, IMO, Interpol, IOC, ISO, ITU, LAS, MIGA, NAM, OAPEC, OIC, OPCW, OPEC, UN, UNCTAD, UNESCO, UNIDO, UPU, WCO, WHO, WIPO, WMO, WTO
- Bevölkerung: 4,1 Millionen (VolkszÀhlung von 2005)
- Staatsangehörige: 21,9% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung (3,8 Millionen)
- Nicht Staatsangehörige: 78,1% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung
- MÀnnliche Staatsangehörige: 50,7%
- Weibliche Staatsangehörige: 49,3%
- Staatsangehörige unter 20 Jahren: 51,1%
- Sprache: Arabisch
- Religion: Islam, AusĂŒbung aller religiösen Glaubensrichtungen ist gestattet.
- Geburtenziffer (SchÀtzung von 2005): 18,78 Geburten/1000 Einwohner
- Sterbeziffer (SchÀtzung von 2005): 4,26 SterbefÀlle/1000 Einwohner
- Lebenserwartung bei der Geburt: 78,3 Jahre
- Gesamtfruchtbarkeitsziffer (2000â05): 2,5 (Geburten pro Frau)
- Sterblichkeitsziffer fĂŒr Kinder unter 5 Jahren (2004): 8 pro 1000 Lebendgeburten
- Neugeborenensterblichkeitsziffer (2004): 5,54 pro 1000
- Kleinkindersterblichkeitsziffer (2004): 7,7 pro 1000
- Sterblichkeitsziffer der gebÀrenden Frauen (2004): 0,01 pro 100.000
- Analphabetenrate: 9%
- Rangplatz im Menschlichen Entwicklungsindex der Vereinten Nationen (2006): 49
- BIP pro Kopf (SchÀtzung von 2006): Dh139.000
- BeschÀftigtenzahl der Zivilbevölkerung (2005): 2.59 Millionen
- Prozentsatz von Frauen in der gesamten erwerbstÀtigen Bevölkerung (2005): 22,4%
- Wochenende: Freitag und Samstag fĂŒr Regierungseinrichtungen; viele Privatfirmen betreiben eine Sechstagewoche.
- Finanzjahr: 1. Januar bis 31. Dezember
- BIP (SchÀtzung von 2006, Nennwert): Dh599 Milliarden
- Reales BIP-Wachstum (SchÀtzung von 2006): 8,9%
- Beitrag des Nicht-Ălsektors zum BIP-Nennwert (SchĂ€tzung von 2006): 63%
- Industriezweige: Ăl und Gas, Aluminium, Zement, KunstdĂŒnger, kommerzielle Schiffsreparaturen, Petrochemie, Baumaterialien, Arzneimittel, Lebensmittelverarbeitung, Tourismus
- ĂlproduktionskapazitĂ€t: 2,7 Millionen Barrel pro Tag
- Erwiesene Ălreserven: 98,1 Milliarden Barrel
- Erdgasproduktion: 65 Milliarden Kubikmeter pro Jahr
- Erwiesene Erdgasreserven: 6 Billionen Kubikmeter
- Ăl- und Gasexporte (SchĂ€tzung von 2006): Dh200 Milliarden
- Exporte (SchÀtzung von 2006): Dh488 Milliarden
- Freihandelszonenexporte (SchÀtzung von 2006): Dh80 Milliarden
- Wiederausfuhr (SchÀtzung von 2006): Dh162 Milliarden
- Importe (SchÀtzung von 2006): Dh359 Milliarden
- AnbauflÀchen: 260.000 Hektar, 3,1% der gesamten LandesflÀche
- Zahl der Dattelpalmen: ĂŒber 40 Millionen
- Agrarprodukte: Datteln, GrĂŒnfutter, GemĂŒse und Obst; Vieh, GeflĂŒgel, Eier, Molkereiprodukte; Fische
- Fischereiflotte: 5191
- Fischer: 17.264
- GeschÀtzter Fangumfang der Fischereiindustrie: 97.574 Tonnen
- Telekommunikation: florierender deregulierter Markt, moderne integrierte Faseroptik; digitales Netz mit hoher Mobiltelefonnutzung.
- Internationale Landesvorwahl: 971
- Internet-Landesvorwahl: ae
- Festnetz-Teilnehmer: 1,26 Millionen
- Mobiltelefon-Teilnehmer (2006): 5,78 Millionen
- Internet-Teilnehmer (2006): 578.000
- HĂ€fen: insgesamt 15, einschlieĂlich der folgenden HaupthĂ€fen: Mina Zayed, Jebel Ali, Mina Rashid, Fujairah, Khor Fakkan, Mina Saqr, Sharjah. In Abu Dhabi entsteht eine groĂe neue Anlage mit Industriepark, Khalifa Port, bei Taweelah.
- Internationale FlughÀfen: sechs insgesamt mit einem siebten (Dubai World Central), der im Bau befindlich ist.
- Gesamte installierte Leistung aller Kraftwerke (2006): 16.220 MW
- Projizierte installierte Leistung aller Kraftwerke (2010): 26.000 MW
- JĂ€hrliches Strombedarfswachstum (2005): : 12%
- Gesamte Wasserproduktion (2004): 886 Milliarden Liter
- Fernsehsender: 42
- Radiosender: 26
- Zeitungen: 9
- Zeitschriften: ĂŒber 160
- Nachrichtenagentur:: Emirates News Agency (WAM)
|